Gesundheits – Ratgeber

Wir möchten Ihnen auf dieser Seite Informationen / Ratgeber
zu vornehmlich im Seniorenalter besonders verbreiteten Gesundheitsproblemen anbieten.

Die Informationen auf dieser Webseite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt.


Wenden Sie sich also für Informationen zu Diagnose und Behandlung immer an Ihren Arzt.


Wir sind keine Ärzte oder Professoren. Aus diesem Grund werden wir nie Anweisungen von Ärzten beurteilen oder diskutieren, die Eingriffe in Gesundheit und Leben darstellen.

Weiterhin finden Sie unter den Ratgebern die Links/Weiterleitungen zu den entsprechenden Internetauftritten mit weiteren hochinteressanten Informationen für Ihre Gesundheit!

 


Klicken Sie mit der linken Maustaste (Zeigefinger)

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um weitere Informationen zu erhalten

 

 



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Apotheken – Umschau


Ziel ist es, Menschen bestmöglich zu medizinischen Themen zu informieren. Die Inhalte sind leicht verständlich, wissenschaftlich fundiert und absolut unabhängig. Natürlich können sie das Gespräch mit dem Arzt oder Apotheker nicht ersetzen, es aber optimal vorbereiten und ergänzen, medizinische Sachverhalte einfach erklären und praktische Tipps für den Alltag liefern.

 

Hier geht es zur umfangreichen Informationsseite der “Apotheken-Umschau” mit Gesundheitslexion und Krankheitsratgeber von A bis Z

 

 


 


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Bluthochdruck

Was ist Blutdruck

Grafik : Printerest

Als Blutdruck wird der arterielle Blutdruck innerhalb des Körperkreislaufes bezeichnet. Er ergibt sich bei jedem Herzschlag aus einem oberen Druckwert während der Systole des Herzens (Höhepunkt der Austreibungsphase) und einem unteren Druckwert während der Diastole (minimaler Druck beim Öffnen der Aortenklappe) des Herzens. Der gemittelte Wert wird als mittlerer Blutdruck benannt, die Differenz zwischen beiden als Blutdruckamplitude.
Blutdruckwerte und Blutdruckamplitude lassen Schlüsse auf die Verfassung von Herz, Gefäßen und Nieren zu. Der Blutdruck sollte optimal reguliert sein, denn ein zu niedriger Blutdruck kann zum Mangel an Sauerstoff in den Geweben (Anoxie) und damit zu einer Zerstörung dessen, aber auch zum Schock führen. Ist der Blutdruck ständig erhöht, kann dieses zur Schädigung der Gefäße und damit auch der Organe, vor allem von Herz (Cor), Gehirn (Cerebrum), Netzhaut (Retina) und Nieren (Ren) führen. Für die Durchblutung der Organe ist der mittlere Blutdruck ausschlaggebend.
Normalerweise liegt der systolische Wert des Blutdrucks um etwa 120 mm Hg (Millimeter Quecksilbersäule), der diastolische ungefähr bei 80 mm Hg. Bei starker körperlicher Arbeit kann der systolische Wert vorübergehend auf 200 mm Hg. ansteigen. Ist der Blutdruck ständig erhöht (höher als 140 / 90 mm HG), spricht man von Bluthochdruck (Hypertonie), ist er ständig zu niedrig, wird dieses als Hypotonie bezeichnet.
Bei der Blutdruckmessung gibt es zwei Möglichkeiten der Durchführung: Der Blutdruckapparat nach Riva-Rocci, wie er noch heute eingesetzt wird, erfasst die Blutdruckschwankungen, die durch die Pumptätigkeit des Herzens verursacht werden in indirekter Form. Dagegen wird bei der direkten Blutdruckmessung der Blutdruck direkt in den Gefäßen gemessen.

Das sollten Betroffene wissen
Ab wann ist der Blutdruck zu hoch? Worauf kommt es beim Messen an? Und wie tief sollten Betroffene ihre Werte senken? Wichtige Antworten zur Entschärfung des Risikofaktors Bluthochdruck hat die Deutsche Herzstiftung hier auf dieser Seite zusammengestellt.


Hier finden Sie die
Homepage der  “Deutschen Herzstiftung”

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Bluthochdruck auf der Seite “Bluthochdruck” der “Apotheker-Umschau”

 


Richtig Blutdruck messen

 



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Diabetes mellitus

DiabetesRatgeber

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage der “Beurer GmbH”

 

REKDiabetesInfosKompakt2015

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage des  “Diabetes-Rhein-Erftkreis”

 

 

Hier finden Sie die Informationsseiten
des Diabetesinformationsportal

 

 



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Erektile Dysfunktion

ISG-Infoblatt_Erektionsstörungen

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage der  “ISG – Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. “

 



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Flüssigkeitsmangel

Trinken

 


Hier finden Sie die zugehörige
Originalhomepage des “Lifta-Blogs”

 



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Gelenkschmerzen / Arthrose

SPVGelenkschmerzenImAlter

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage der  “Schweizerischen Polyarthritiker-Vereinigung”

 



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Osteoporose

 

DefinitionOsteoporose

 

Hier finden Sie die zugehörihe Originalhomepage des “Schmerz-Zentrum Bodensee-Oberschwaben”

 

DVOLeitlinieOsteoporoseKurzLang

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage des “WISSENSCHAFTLICHEN DACHVERBAND OSTEOLOGIE”

 



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Prostata – PSA-Wert

 

PSAwert

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage des Herstellers
Prosturol

 

 



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Schlaganfall erkennen

SchlaganfallErkennen

Verhalten im Notfall: Erste-Hilfe-Maßnahmen

  • Wählen Sie den Notruf 112.
  • Bleiben Sie bei der Person bis Hilfe eintrifft. Beruhigen Sie die Person.
  • Geben Sie keine Getränke oder Speisen, da der Schluckreflex beeinträchtigt sein könnte.
  • Lockern Sie enge Kleidung und achten Sie auf freie Atemwege.
  • Wenn die Person bewusstlos ist, dann bringen Sie sie in die stabile Seitenlage.  
  • Kontrollieren Sie die Atmung der betroffenen Person. Wenn die Atmung aussetzt, beginnen Sie mit einer Herz-Druck-Massage

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage der Stiftung”Gesundheits-Wissen”

 



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Venenverstopfung / Thrombose / Schaufensterkrankheit

 

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Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage der “Deutsche Gesellschaft für Angiologie / Gefäßmedizin e. V.”

 



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Vorboten Herzinfarkt
Merkmale bei Frauen

 

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Erste Hilfe beim Herzinfarkt:
Die wichtigsten Verhaltensregeln

  • Nicht zögern, sondern sofort den Rettungsdienst rufen. Auch nachts und am Wochenende.
  • Immer zuerst einen Rettungswagen rufen, nicht den Hausarzt oder Verwandte/Nachbarn alarmieren – das könnte wertvolle Zeit kosten.
  • 112 wählen und Verdacht auf Herzinfarkt äußern. Seinen Namen, die Adresse und eine Rückrufnummer hinterlassen.
  • Nicht einfach auflegen – die Leitstelle beendet das Gespräch, wenn es keine Rückfragen mehr gibt.
  • Nicht selbst in die Klinik fahren! Auch das könnte unnötig Zeit kosten. Der Notarzt kann eine lebenswichtige Erstversorgung leisten.
  • Erste Hilfe bei einem Herzinfarkt leisten: Darauf kommt es an
  • Nicht hinlegen, sondern mit erhöhtem Oberkörper bequem lagern, damit das Herz entlastet wird.
  • Enge Kleidung öffnen, wie Gürtel, Kragen oder Krawatte, damit der Erkrankte besser atmen kann.
  • Den Betroffenen beruhigen, Stress und Aufregung möglichst vermeiden.
  • Nicht allein lassen, bis der Rettungsdienst eingetroffen ist. Es kann zu einem Kreislaufstillstand kommen, bei dem der Patient wiederbelebt werden muss.

 

 

Hier finden Sie die zugehörige Originalhomepage der “Mediclin” – mit weiteren Ratgebern

 



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Vorboten Herzinfarkt allgemein

anzeichenherzinfakt

Erste Hilfe beim Herzinfarkt:
Die wichtigsten Verhaltensregeln

  • Nicht zögern, sondern sofort den Rettungsdienst rufen. Auch nachts und am Wochenende.
  • Immer zuerst einen Rettungswagen rufen, nicht den Hausarzt oder Verwandte/Nachbarn alarmieren – das könnte wertvolle Zeit kosten.
  • 112 wählen und Verdacht auf Herzinfarkt äußern. Seinen Namen, die Adresse und eine Rückrufnummer hinterlassen.
  • Nicht einfach auflegen – die Leitstelle beendet das Gespräch, wenn es keine Rückfragen mehr gibt.
  • Nicht selbst in die Klinik fahren! Auch das könnte unnötig Zeit kosten. Der Notarzt kann eine lebenswichtige Erstversorgung leisten.
  • Erste Hilfe bei einem Herzinfarkt leisten: Darauf kommt es an
  • Nicht hinlegen, sondern mit erhöhtem Oberkörper bequem lagern, damit das Herz entlastet wird.
  • Enge Kleidung öffnen, wie Gürtel, Kragen oder Krawatte, damit der Erkrankte besser atmen kann.
  • Den Betroffenen beruhigen, Stress und Aufregung möglichst vermeiden.
  • Nicht allein lassen, bis der Rettungsdienst eingetroffen ist. Es kann zu einem Kreislaufstillstand kommen, bei dem der Patient wiederbelebt werden muss.

 



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Zahnprothese, was  ist zubeachten

 

Hier finden Sie die Original Homepage der “Drogeriesuche”
mit dem entsprechenden Ratgeber

 



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Das Smartphone und die App’s der Krankenkassen

8 praktische Gesundheits-Apps von TK, AOK und Co.

 

 



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Krankenkassen Zentrale

“Informationen zu Gesundheit, Ernährung, Vorsorge, Markttransparenz und aktuelle Tests.

Hier finden Sie die original Homepage
der Krankenkassen Zentrale
mit weiteren Informationen

 


 

Bilder: pixabay – Atemberaubende kostenlose Bilder
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  • Die Erlaubnisanfrage beim Schmerz-Zentrum Bodensee-Oberschwabe läüft (01.03.2020 / 13.03.2020)
  • Die Deutsche Gesellschaft für AngiologieGesellschaft für Gefäßmedizin e.V – DGA .erlaubt dem Deutschen-Senioren-Bund die Einbettung eines PDF-Formulars und die Verlinkung ihrer Homepage.
  • Die Krankenkassen-Zentrale regte die Aufnahme in unseren Gesundheitsratgeber und die Verlinkung selbst an-
  • Wir beachten die Nutzungsbedingungen der The Smart Way GmbH, der Herausgeberin der “Drogeriesuche”.
  • Die Erlaubnisanfrage beim Hersteller Prosturol (Prostata PSA-Wert) läuft